Die Alpen-Akelei besticht durch besonders große, leichte Blüten in Blautönen. Sie bläht später als die vulgaris, wird etwas höher, ist zierlicher. Dafür mag sie es lieber etwas feuchter als zu trocken, lichter Schatten liegt ihr mehr als pralle Sonne und ein neutraler bis basischer Boden (kalkhaltig) kommt ihrer Heimat in den Österreichischen und Schweizer Alpen am nächsten. Dort ist sie eine streng geschützte bis bedrohte Wildart.
Die Akelei hat einen großen Wurzelstock, aus dem sie jedes Jahr erneut austreibt.
Mehrjährig und winterhart.
Aussaat im Freiland oder Voranzucht im Herbst/zeitigen Frühjahr, leicht bedeckt. Kältereiz ist vorteilhaft.